Firmengeschichte


Jakob Ingold gründet 1955 zusammen mit seiner Frau Alice die “Drechslerei Ingold“. Die beiden bauen die Werkstatt in einer Garage bei ihrem Wohnhaus an der Moosstrasse in Huttwil auf.

1957 tritt der Bruder von Alice Ingold, Ernst Rothenbühler, in die Firma ein. Durch Ernst Rothenbühler kann sich die “Drechslerei Ingold“ neu auch in den Bereich Möbelbau ausrichten. Die ehemalige Drechslerei wird zur Firma “Schreinerei Drechslerei Ingold“.

Die kleine Firma wächst und Jakob Ingold ergreift die Gelegenheit in Gutenburg ein grösseres Gebäude für die Werkstatt zu kaufen.

Ab 1965 bis in die 80er Jahre unterrichtet Alice Ingold an landwirtschaftlichen Schulen Kerbschnitzerei und bringt ihren jungen Schülerinnen das Schnitzen bei.

1972 werden in der Schreinerei Drechslerei erstmals Lernende ausgebildet.
Martin Ingold, der Sohn von Jakob und Alice Ingold, tritt 1976 als gelernter Schreiner der Familienunternehmung bei.

Als 1980 die ehemalige Zigarren-Fabrik in Rohrbach zum Verkauf steht, kann der Familienbetrieb diese übernehmen und zieht mit der Werkstatt von Gutenburg nach Rohrbach um. Das neue Gebäude ermöglicht den Werkstatt-Betrieb auf mehreren Stockwerken. Die Schreinerei Drechslerei Ingold beschäftigt zu diesem Zeitpunkt neun Mitarbeitende.

An der Moosstrasse in Huttwil werden Ausstellungsräume eingerichtet. Diese Ausstellungsräume können 1985 ausgebaut und erweitert werden.

Als Jakob Ingold 1995 verstirbt, übernimmt Martin Ingold die Führung des Familienbetriebs. Unter seiner Führung wird aus der “Schreinerei Drechslerei Ingold“ neu “Wohnart Ingold“. Seit 1997 hat “Wohnart Ingold“ erste Auftritte an Wohnmessen wie der MOWO, ZÜSPA oder MUBA. Seit 2004 wird zusätzlich eine hauseigene Werkstattvernissage - zusammen mit Gastausstellern - durchgeführt.